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Abschätzung der Resorptionsverfügbarkeit

Prognosemodell zur Abschätzung der Resorptionsverfügbarkeit

Im Erzgebirge und den Auen der von dort kommenden Gewässer finden sich häufig erhöhte Schadstoffbelastungen durch Arsen, Blei und Cadmium, maßgeblich aufgrund der Geologie und Vererzung sowie den großflächigen Auswirkungen des Bergbaus und der Hüttentätigkeit. Werden durch diese Belastung Prüfwerte für den Direktpfad Boden-Mensch überschritten, kann eine Abschätzung der Resorptionsverfügbarkeit Hinweise auf eine mögliche Gefahr bei einer Bodenaufnahme durch Verschlucken geben. Nach Untersuchungen an zahlreichen Standorten hat das LfULG in 2019 ein Modell entwickelt, mit dem bei vorliegenden Gesamtgehalten eine statistisch gut abgesicherte Schätzung des resorptionsverfügbaren Anteils möglich ist.

Zusammen mit den Nutzungsbedingungen und fachlichen Hintergrundinformationen wird dieses Modell im Excel-Format kostenfrei zur Verfügung gestellt.

 

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