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Datenbankmanagementsystem der Boden-Dauerbeobachtung

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(© Holger Forberg)

Schurf mit installierten Bodenfeuchtsensoren

Das Bild zeigt einen Schurf mit installierten Bodenfeuchtsensoren.
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(© Holger Forberg)

Schaltschrank mit Datenloggern zur Zwischenspeicherung der Messwerte

Das Bild zeigt einen Schaltschrank mit Datenloggern zur Messwertspeicherung.

Die zentrale Aufgabe der Boden-Dauerbeobachtung ist die Überwachung des Bodenzustands im Freistaat Sachsen. In diesem Rahmen werden viele Daten verschiedenster Messgeräte sowie Analysedaten erhoben. Beispiele hierfür sind Wetter- und Klimadaten, Daten zur Bodenfeuchte oder auch Analysen zu Bodenwasserinhaltsstoffen. Diese liegen anschließend in unterschiedlichen Datenformaten und in unterschiedlicher zeitlicher Auflösung (Fünfminutenwerte, Stundenwerte bis hin zu jährlichen Messungen) vor. Zur langfristigen Speicherung dieser Datenbestände wurde ein Datenbankmanagementsystem entwickelt. Dieses umfasst neben der reinen Datenspeicherung auch eine Benutzeroberfläche, über die diese Daten in die Datenbank importiert, geprüft und validiert werden. Außerdem können die Daten damit in beliebigen Zeitschritten aggregiert, graphisch visualisiert und auch für die Weiterbearbeitung exportiert werden. Sowohl die Datenbank als auch die Benutzeroberfläche ist modular aufgebaut und gliedert sich in folgende Themenbereiche:

  • Stammdaten (allgemeine Informationen zur Dauerbeobachtungsfläche, Lage, Historie, technische Ausstattung, Einordnung in Bodenlandschaften und dergleichen),
  • Bewirtschaftungsdaten,
  • Sensordaten,
  • Probendaten und
  • Analysedaten.
Die Grafik zeigt den Verlauf der gemessenen Bodenfeuchte.

Auswertungen dieser Daten finden Sie unter Auswertungen und Aktivitäten auf der BDF.

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