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Weinbergböden

Das Weinanbaugebiet von Sachsen ist eines der kleinsten in der Bundesrepublik Deutschland und gleichzeitig das am nordöstlichsten gelegene Weinbaugebiet Europas. Die Weinanbauflächen liegen im Wesentlichen im sächsischen Elbtal, in der Bodenregion der Löss- und Sandlösslandschaften.  

Innerhalb mehrerer Projekte (2016-2018) erfolgte erstmalig eine großflächige bodenkundliche Kartierung der Weinbauflächen Sachsens mit interessierten Winzern. Die Bodenarten variieren von Sanden zu Schluffen bis hin zu Lehmen. Neben fluviatilen und glazifluviatilen Lockergesteinen sind vor allem verwitterte Festgesteine wie zum Beispiel Syenit und Granodiorit verbreitet. Sie werden von unterschiedlich mächtigen Lössdecken überlagert. Die folgenden Steckbriefe (28) charakterisieren modellhaft die Weinbergböden in Sachsen, in den vier Großlagen.

Kartendarstellung der räumlichen Lage der Weinbergsböden, für die Steckbriefe erstellt wurden.
Übersicht der räumlichen Lage der beschriebenen Weinbergböden. 

Die Ergebnisse der Kartierung, sind als extra Layer zur Bodenkundlichen BK 50 im Internet unter Bodenkarte 1 : 50.000 zu finden.

Bitte klicken Sie dazu auf »Zugang interdisziplinäre Daten und Auswertungen (iDA)«.

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