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Böden in Sachsen

Wissen Sie, welche Böden in Sachsen wo zu finden sind?

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(© Fred Franzke)
Das Bild zeigt eine Parabraunerde-Pseudogley.
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(© Fred Franzke)
Das Bild zeigt eine verfahlte Parabraunerde-Braunerde.
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(© Fred Franzke)
Das Bild zeigt einen Pseudogley-Gley.
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(© Fred Franzke)
Das Bild zeigt ein Normniedermoor.
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(© Matthias Mehlhorn)
Das Bild zeigt einen Lockersyronem-Regosol.
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(© Matthias Mehlhorn)
Das Bild zeigt einen Normpodsol.
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(© Matthias Mehlhorn)
Das Bild zeigt einen Anmoorgley.
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(© Matthias Mehlhorn)
Das Bild zeigt einen Vega-Gley.
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(© Fred Franzke)
Das Bild zeigt eine Parabraunerde-Braunerde.
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(© Matthias Mehlhorn)
Das Bild zeigt eine Braunerde-Parabraunerde.

Die Böden Sachsens werden von Nord nach Süd in drei große Bereiche gegliedert.

Im Norden herrschen Sandböden vor, aus denen sich vorwiegend nährstoffarme Podsole entwickelt haben. Im mittleren Bereich sind fruchtbare Lössböden weit verbreitet. Im Süden schließen sich die Mittelgebirge an, in denen die Böden überwiegend aus den Verwitterungsprodukten der Festgesteine (Gneis, Granit, Tonschiefer, Sandstein u. a.) gebildet werden.

Bodenregionen

Bodenregionen sind großräumige Bodeneinheiten, die sich an landschaftlichen Grenzen orientieren. Die Verbreitung der Bodenregionen wid hauptsächlich durch das geologische Ausgangsmaterial und das Relief bestimmt.

Nach der deutschen Bodenkundlichen Kartieranleitung treten in Sachsen die folgenden Bodenregionen auf:

Das Bild zeigt die verschiedenen Bodebregionen im Freistaat Sachsen.
Bodenregionen in Sachsen 
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